
Lead Management
Warum Marketing & Vertrieb (endlich) dieselbe Sprache sprechen müssen
Die Sprache der Zusammenarbeit als Motor für Wachstum
In vielen B2B-Unternehmen ist es eine unsichtbare Wand: Marketing und Vertrieb sitzen in denselben Meetings, verfolgen dasselbe Ziel – Wachstum – und arbeiten trotzdem aneinander vorbei. Das Marketing liefert Leads, der Vertrieb sagt, sie seien „nicht qualifiziert“. Der Vertrieb fordert mehr Kontakte, das Marketing kontert: „Wir haben schon geliefert.“ Was bleibt, ist ein ineffizienter Prozess, der Kunden verunsichert, Chancen verschenkt und Teams frustriert. Dabei wäre die Lösung so einfach und so wirkungsvoll: eine gemeinsame Sprache.
Zwei Welten, ein Ziel
Marketing denkt in Reichweite, Klicks und Kampagnen.
Vertrieb denkt in Deals, Terminen und Abschlüssen.
Beide wollen Umsatz, aber sie sehen den Weg dorthin unterschiedlich.
Und genau darin liegt das Problem.
Solange Marketing und Vertrieb mit unterschiedlichen Kennzahlen, Prozessen und Perspektiven arbeiten, bleibt der Kunde irgendwo dazwischen hängen. Die Customer Journey reißt ab, Potenziale gehen verloren, und am Ende weiß niemand genau, warum.
Was es braucht, ist ein gemeinsames Verständnis von Erfolg:
Wann ist ein Lead wirklich ein Lead?
Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Vertrieb?
Wie sieht ein Übergabeprozess aus, der nahtlos funktioniert?
Die Antwort darauf ist kein Tool, sondern eine Haltung.
Die Sprache der Zusammenarbeit
Gemeinsame Sprache heißt nicht, dass alle dieselben Wörter benutzen – sondern dass sie dieselbe Bedeutung haben. Wenn Marketing von einem „qualifizierten Lead“ spricht, muss der Vertrieb genau wissen, was das heißt.
Deshalb beginnt echte Abstimmung mit Definitionen und Prozessen, nicht mit Software:
Ein MQL (Marketing Qualified Lead) ist nicht einfach ein Kontakt, sondern ein Interessent mit messbarem Engagement.
Ein SAL (Sales Accepted Lead) ist jemand, der aktiv ein Problem lösen will – und für den das Produkt relevant ist.
Erst wenn beide Teams diese Definitionen teilen, kann das Zusammenspiel funktionieren. Dann wird aus Daten Verständnis, aus Verständnis Vertrauen – und aus Vertrauen Umsatz.
Technologie ist kein Ersatz für Dialog
CRM-Systeme, Automatisierungen und Scoring-Modelle helfen, Leads zu bewerten und zu übergeben. Aber sie ersetzen nicht das Gespräch zwischen Menschen. Zu oft werden Tools eingeführt, ohne dass Marketing und Vertrieb überhaupt gemeinsam über Prozesse gesprochen haben. Das Ergebnis: zwei Systeme, zwei Wahrheiten und doppelte Arbeit.
Erfolgreiche Unternehmen machen es anders: Sie bauen gemeinsame Journeys, bei denen beide Teams denselben Datensatz sehen, dieselben Trigger verstehen und dieselben KPIs verfolgen. Das ist keine technische Frage, sondern eine kulturelle.
Wenn Silos aufgelöst werden, entsteht Wachstum
Wenn Marketing versteht, welche Leads der Vertrieb wirklich braucht, ändert sich der Fokus. Kampagnen werden präziser, Inhalte relevanter, Touchpoints gezielter.
Und wenn der Vertrieb versteht, welche Arbeit hinter einem Lead steckt, steigt die Wertschätzung. Gespräche beginnen nicht mehr bei null, sondern auf Basis echter Informationen. Das spart Zeit und öffnet Türen.
Plötzlich sprechen beide Teams nicht mehr über „Mengen“, sondern über „Wirkung“. Und das verändert alles.
Die neue Rolle des Lead Managements
Lead Management ist der Übersetzer zwischen Marketing und Vertrieb. Es sorgt dafür, dass Daten fließen, Informationen sauber übergeben werden und Feedback zurück in die Kampagnen einfließt. Mit einem digitalen Lead Management entsteht eine Art gemeinsame Intelligenz:
Marketing weiß, was funktioniert. Vertrieb weiß, wann er ansetzen muss.
Und beide wissen, warum sie gewinnen oder verlieren.
So wird aus zwei Abteilungen ein Wachstumsmotor.
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